Elternarbeit

... ist ein wichtiger Aspekt für unser Schulleben. Nicht nur die gewählten Elternmitglieder in den Schulgremien (Klassen- und Schulpflegschaft), sondern auch alle anderen Eltern integrieren wir gerne in Unterrichtsvorhaben und Feste der gesamten Schule und der einzelnen Klassen. Auch der Förderverein wird durch die tatkräftige Elternarbeit getragen.

 

 

 

 

 

 

 

Traditionen und Höhepunkte in unserem Schulleben

 

An der Grundschule Belke-Steinbeck/Besenkamp haben sich Traditionen entwickelt, die das Profil der Schule prägen. Sie sind Ausdruck der Lebendigkeit und Vielfalt unseres Schullebens. Sie tragen dazu bei, dass sich alle Personen, die unserer Schule verbunden sind, wohl fühlen und sich mit ihr identifizieren können.

Deshalb ist uns das gemeinsame Engagement von Schülern und ihren Eltern, Lehrern und Kooperationspartnern sehr wichtig.

Liebgewordene Höhepunkte des Schuljahres sollen mit regelmäßiger Beständigkeit stattfinden und durch neue Ideen optimiert werden. Natürlich organisieren die Klassen auch Klassenfeste, die oft an die Jahreszeiten gebunden sind.

 

Die Schulzeit beginnt für jedes Kind mit einer Schulanfangsfeier, die am zweiten Schultag eines neuen Schuljahres stattfindet. Die Schulanfänger und ihre Angehörigen erleben ein buntes Programm, das auf den Schulanfang einstimmt. Die Patenschüler aus den vierten Klassen sind für die Vorbereitung dieses Festes mit verantwortlich.

 

Die Schulzeit endet nach vier Jahren mit einer Schulentlassfeier am letzten Schultag vor den Sommerferien. Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen werden in einem feierlichen Rahmen verabschiedet und erhalten ihre Abschlusszeugnisse. Für das Programm sind die Kinder der dritten Klassen verantwortlich. Zu einem Höhepunkt dieser Feier hat sich die Abschiedsrede einer Klassenlehrerin entwickelt.

 

Jährlich wiederkehrend gestalten alle Klassen eine gemeinsame Weihnachtsfeier am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien.

 

Engagierte Eltern helfen bei der Durchführung des Sport-und Spielfestes. Dieses klassen- und jahrgangsübergreifende Ereignis steht am Ende des Schuljahres.

 

Beim alle vier Jahre stattfindenden Sponsorenlauf bemühen sich die Kinder unserer Schule um beste sportliche Leistungen für einen guten Zweck. Als Sponsoren finden sich Eltern, Verwandte und Geschäftsleute aus dem Schulbezirk. Die Einnahmen werden dann abwechselnd für ein schulisches Vorhaben (z.B. neues Spielgerät) oder ein gemeinnütziges außerschulisches Projekt eines Wohlfahrtsverbandes verwendet.

 

Während der Projektwoche, die alle zwei Jahre stattfindet, arbeiten die Kinder in altersgemischten Gruppen zusammen. Hier gibt es traditionell eine große Bereitschaft der Eltern, als Gruppenleiter oder auch als zusätzliche Aufsicht mitzuhelfen.

Alle vier Jahre steht das Thema „Schulzirkus“ für unsere Schule auf dem Programm.

 

Unvergessliche Erlebnisse sind die ein- und mehrtägigen Klassenfahrten. Gemäß dem Schulfahrtenprogramm der Schule werden Ziel, Dauer, Kosten und Durchführung in den Klassenpflegschaften durch die Klassenlehrerin vorgestellt.

 

Durch die erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen kreisweiten sportlichen Wettkämpfen wie Mädchenfußballturnier, Jungenfußballturnier und Basketballturnier sind wir zu einer sportlichen Schule geworden. Es ist zu einer Tradition geworden, die Mannschaftsmitglieder im Rahmen einer Schülerversammlung für ihre Teilnahme zu ehren.

 

Zu einem festen Bestandteil des Schullebens ist der schulinterne Lesewettbewerb für die Klassen eins bis vier geworden.

 

Schulleben wird für die Kinder umso intensiver, je mehr sich auch die Eltern einbringen können und regelmäßig präsent sind. Folgende Veranstaltungen werden im Wesentlichen durch die Elternschaft getragen:

·        Organisation eines „Walking Bus

·        Stände auf dem Kirschblütenfest/Adventsmarkt der Stadt Enger

·        Weihnachtsbaumaktion im Januar

·        Gestaltung und Erweiterung der Spiellandschaft auf dem Schulgelände

·       Elternfest (alle zwei Jahre) und kontinuierliche aktive Fördervereinsarbeit

 

 

 

 

Außerschulische Lernorte

 

Im regionalen Umfeld der Schule bieten sich vielfältige Möglichkeiten, außerschulische Lernorte mit den Kindern aufzusuchen und in den Unterricht einzubeziehen:

·        Stadtbücherei

·        Widukindmuseum Enger, Gerbereimuseum und Kleinbahnmuseum

·        Holzhandwerksmuseum Hiddenhausen

·        Kirchen verschiedener Konfessionen

·        Feuerwehr

·        Klärwerk

·        Biologiezentrum Bustedt

·        Naturkundlicher Lehrpfad des Hegeringes Enger

·        Teuto-Lab Uni Bielefeld

·        Kulturwerkstatt Hiddenhausen

 

In einem verbindlichen Jahresplan hat die Schule festgelegt, welcher außerschulische Lernort von welchem Jahrgang im Rahmen des Unterrichts aufgesucht wird.

 

Außerdem wird das kulturelle Schulleben bereichert durch Veranstaltungen, die in der Schule stattfinden:

 

·        Teilnahme am landesweiten Programm "Kultur  Schule", Bildung eines Schulchores im Schuljahr 2016/17

·        Bläsergruppe und Flötengruppe in Kooperation mit der Musikschule Enger

 

Ein besonderer Höhepunkt für die Kinder ist der seit Jahren donnerstags um 10 Uhr stattfindende Besuch einer Klasse in der Moorwiese, einer Kurzzeitpflegeeinrichtung in der Nachbarschaft der Schule. Die Kinder treffen sich im Aufenthaltsraum der Einrichtung mit den Bewohnern/Bewohnerinnen, um den alten Leuten vorzulesen und vorzusingen.

 

 Demokratie lernen – Verantwortung übernehmen

 

Die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Im Freizeit- und Konsumbereich bewegen sich die Kinder so selbstsicher und souverän wie Erwachsene. Beim Umgang mit neuen Medien sind sie ihnen sogar überlegen.

Die Grenze zwischen dem Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter sind in vielen Bereichen flexibel und fließend geworden.

Rechtlich und politisch werden den Kindern und Jugendlichen Partizipation und Mitbestimmung und damit auch die Übernahme von eigener Verantwortung noch weitgehend vorenthalten.

 

Auftrag der Schule ist es, die Kinder zu befähigen, eigene Auffassungen, Vorstellungen und Wünsche zu formulieren, begründet zu vertreten, sich mit den Vorstellungen und Ansprüchen anderer auseinanderzusetzen und sich mit ihnen abzustimmen (siehe Richtlinien NRW).

Um diese Ziele zu erreichen

·        wählen die Klassen einen Jungen und ein Mädchen als gleichberechtigte Klassensprecher

·        beraten die Kinder in ihrem Klassenverband unter Leitung der Klassensprecher/Klassenlehrerin Probleme und Anregungen

·        trifft sich bei Bedarf die Schülerkonferenz mit dem Schulleiter, um Anregungen aus den Klassen zu beraten oder Anträge an die Schulkonferenz zu stellen.